„Wenn ein Krebskranker im Wiener AKH nach jahrelanger Behandlung plötzlich abgewiesen wird, nur weil er in Niederösterreich wohnt, zeigt das Hackers Herzlosigkeit“, kritisiert der Landesgeschäftsführer der Volkspartei Niederösterreich, Matthias Zauner, den jüngsten Fall eines abgewiesenen Patienten in Wien. Der 55-jährige blickt auf einen langen Leidensweg zurück, hat aufgrund einer Krebsdiagnose schon mehrere Chemotherapien hinter sich und wurde über viele Jahre im AKH behandelt. „Hacker knallt in der Vorweihnachtszeit ausgerechnet einem niederösterreichischen Krebspatienten die Türe vor der Nase zu – offensichtlich hat der Stadtrat jede Menschlichkeit verloren.“ Fälle wie dieser sind kein Einzelfall, sondern häufen sich auf Hackers Drängen in Wiener Spitälern. „Dass Peter Hacker den Spardruck der maroden Wiener Stadtfinanzen auf die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher abwälzen will, ist skandalös. Wenn ich dann noch höre, dass Wien seine Kapazitäten lieber ungenutzt lässt, anstatt Gastpatienten aufzunehmen, ist jede Grenze des politischen Taktierens überschritten“, so Zauner weiter. „Peter Hacker lässt tausende Patientinnen und Patienten im Stich, während wir in Niederösterreich nicht nach dem Meldezettel, sondern einfach nach der E-Card fragen. Das erwarten wir uns auch von der Stadt Wien, die im Herzen Niederösterreichs liegt – das sollte Peter Hacker endlich bewusst werden. Hoffentlich bringt das Christkind ja etwas Vernunft“, so Zauner abschließend.
VPNÖ-Zauner: „Abweisung von Krebskranken zeigt Hackers Herzlosigkeit“
Krebspatient wird aufgrund seines Wohnsitzes im AKH plötzlich abgewiesen
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