Volkspartei Niederösterreich Landesgeschäftsführer Matthias Zauner betont: „Die Landesregierung unter Führung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner schiebt mit der Novelle des Sozialhilfe-Gesetzes dem vorsätzlichen Sozialmissbrauch in Niederösterreich einen weiteren Riegel vor. Wir haben in Niederösterreich bereits das strengste Sozialhilfegesetz Österreichs und wollen im Sinne der Fairness gegenüber der arbeitenden Bevölkerung weitere Verschärfungen vornehmen. Eine aktuelle Umfrage zeigt: 75 Prozent der Bevölkerung stehen hinter einem österreichweit einheitlichen Sozialhilfesystem. Dieses klare Meinungsbild macht deutlich, dass die Menschen Gerechtigkeit erwarten – unabhängig davon, in welchem Bundesland sie leben. Wir fordern daher eine österreichweite Harmonisierung nach dem Modell Niederösterreichs – die niederösterreichische Sozialhilfe muss die Oberkante sein. Nur so ist sichergestellt: Wer arbeitet, darf nicht der Dumme sein! Die Sozialhilfe soll für jene da sein die das System brauchen, um nach Schicksalsschlägen wieder Fuß zu fassen – dieser Zusammenhalt zeichnet uns als Bundesland aus. Wer unser großzügiges Sozialsystem jedoch missbraucht, muss mit Sanktionen rechnen.“
VPNÖ-Zauner: „Die niederösterreichische Sozialhilfe muss die Oberkante sein“
Rigorose Strafen für Integrationsunwillige in Niederösterreich auf den Weg gebracht
Weitere Artikel

LAbg. Kainz: NÖ Landtag zeigt mit Dringlichkeitsantrag SPÖ-Landesrätin Prischl die gelbe Karte
Erinnerung an das rote Regierungsmitglied, sich an Beschlüsse des Landtags und die von ihr selbst…

NÖAAB Bezirk Baden: Breiter Schulterschluss für den Erhalt der Sonderschulen
Lehrervertretung, Direktorinnen und Direktoren aus dem Bezirk Baden unterstützen Forderung nach…

Bezirk Baden fiebert der Fußball-WM entgegen
Mittippen beim Tippspiel der Volkspartei Niederösterreich – Public Viewings durch Novelle des NÖ…

Volkspartei Niederösterreich startet Tippspiel zur Fußball-WM
LH Mikl-Leitner/VPNÖ-Zauner: „Jetzt bist du am Ball!“
